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Nuthebrücke
Luckenwalde, Brandenburg, Deutschland
| Baustoff: | Stahlbeton | | Verkehrsweg oben: | Bitumen und Gehweg gepflastert | | Verkehrsweg unten: | Flußlauf |
Rückbau und Wiederherstellung der Stahlbetonbrücke über der Nuthe (Fluß) in Luckenwalde, einschließlich der Belagsarbeiten, Geländer und Pflasterung der Gehwege. Durchführung eines Belastungtestes. |
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Holzbetonverbundbrücke bei Ruhpolding
Ruhpolding, , D
| Brückentyp: | Holz-Beton-Verbund-Brücke | | Baustoff: | Holz, Beton | | Verkehrsweg oben: | Biathlon Stecke | | Verkehrsweg unten: | |
Das Tragwerk wurde für eine Befahrung durch einen Pisten-Bully 600W mit einem Gesamtgewicht von 15 Tonnen ausgelegt. Das Bauwerk spannt sich im Eingangs¬bereich über zwei Felder mit 10,60 m bzw. 5,60 m und kann die beträchtliche Überbaubreite von 14,50 m vorweisen. Das Haupttragwerk besteht aus neun gebogenen Brettschichtholzträgern die in einem Achsabstand von 1,50 m angeordnet sind, in die dreibzw. vier Reihen HBV-Schubverbinder eingeklebt wurden. Sie übertragen die zwischen dem Holzträger und der Betonplatte wirkenden Scherkräfte nahezu ohne Schlupf. Als Schalung wurden zwischen den Hauptträgern Furnierschichtholzplatten mit einer Dicke von 33 mm verlegt und mit einer Schweißbahn vor möglichen Wasserschädigungen im Bauzustand geschützt. Die Betonschicht wurde im Ortbetonverfahren auf 30 mm Furnierschichtholzplatten und einer darauf verlegten Schweißbahn hergestellt. Die 20 cm dicke Betonplatte dient als Fahrbahn, Trägerplatte zur Verteilung von Querbelastungen und als konstruktiver Holzschutz.
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Eisenbahnbrücke der Heidekrautbahn
Zerpenschleuse, Landkreis Barnim, Deutschland
| Brückentyp: | Bogenbrücke | | Verkehrsweg oben: | Eisenbahn | | Verkehrsweg unten: | Havel-Oder-Wasserstraße |
Foto:;Belastungsprobe der neuen Eisenbahnbrücke |
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Fischerhaus Talbrücke
Deutschland
Die Verkehrsbelastung der Schienenverbindung zwischen Köln und dem Rhein/Main-Gebiet erfordert den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke mit Anschluss an das europäische Netz. Die Fischerhaustalbrücke im Los A überbrückt das Fischerhaustal, einen Bachlauf und zwei Forstwirtschaftswege. Im Bereich der Eisenbahnüberführung verläuft die auf eine Geschwindigkeit von 300 km/h projektierte Strecke zweigleisig in einer Geraden und ohne Überhöhung. Die Gradiente fällt im Bauwerksbereich in Kilometrierungsrichtung mit 2,686 %.;Der Überbau besteht aus acht Spannbeton-Einfeldträgern mit einzelligem Hohlkastenquerschnitt. Die gewählte Überbauhöhe liefert günstige Steifigkeitswerte und ein ausgeglichenes Verhältnis von Kastenhöhe zur Kastenbodenbreite. Der Überbau wird feldweise auf einem besonderen Vorschubgerät hergestellt. Hierbei wird zunächst der Trog, dann die Fahrbahnplatte betoniert.Wie alle Bahnbrücken der Deutschen Bahn, wurde auch die Talbrücke Fischerhaus in Anlehnung an das Rahmenplanungswerk der DB entworfen. So ist das Innere der Kastenwiderlager in mehrere Kammern unterteilt, die zur Wartung und Unterhaltung des Bauwerkes erforderlich sind. Die Pfeiler haben Kopfabmessungen von 6,00 m in Brückenquerrichtung und 3,50 m in Brückenlängsrichtung. Ihre Oberkanten liegen 0,70 m unter der Unterkante des Überbaues. Die Pfeilerschäfte sind als Hohlpfeiler mit abgekanteten Ecken und einem beidseitigen Anzug von 70:1 ausgebildet. Das Bauwerk wird mit „fester Fahrbahn“ ohne Schienenauszüge ausgestattet. |
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Behelfsbrücke
, ,
| Baustoff: | Holz | | Verkehrsweg oben: | | | Verkehrsweg unten: | |
Der Wiederaufbau nach dem Bürgerkrieg war mühsam: Belastungsprobe einer Behelfsbrücke für eine im Krieg zerstörte Eisenbahnbrücke (J.B. Snell 74). |
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